| Muskelanteil | 41,9kg |
|---|---|
| Fettanteil | 16,2kg |
| Knochenmasse | 2,2kg |
| Magermasse | 44,1kg |
| Wasseranteil | 30,9kg |
| Gesund | |
| BMI | 21,0 |
|---|---|
| Verlauf | +0,2 |
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|

| Durchschnittswert: | 135 | 87 mmHg |
|---|---|
| Gemessener Höchstwert: | 138 | 90 mmHg |
| Niedrigster gemessener Wert: | 132 | 83 mmHg |
| KATEGORIE | SYSTOLISCH (mmHg) | DIASTOLISCH (mmHg) |
|---|---|---|
| Optimal | < 120 | < 80 |
| Normal | 120 - 129 | 80 - 84 |
| Hochnormal | 130 - 139 | 85 - 89 |
| Hypertonie Grad 1 | 140 - 159 | 90 - 99 |
| Hypertonie Grad 2 | 160 - 179 | 100 - 109 |
| Hypertonie Grad 3 | ≥ 180 | ≥ 110 |
| Isolierte systolische Hypertonie | ≥ 140 | < 90 |
Diese Klassifikation basiert auf den Blutdruckwerten, die bei sitzenden Personen erhoben wurden.
Als eine Erinnerung für Sie zu Hause: Ihr Blutdruck wird als optimal angesehen, wenn der Durchschnitt Ihrer Werte in die folgenden Bereiche fällt:
- Systolischer Blutdruck unter 120 mmHg (SYS)
- Diastolischer Blutdruck unter 80 mmHg (DIA)
Die Selbstmessung des Blutdrucks kann ein wertvolles Instrument zur Nachverfolgung und Beobachtung abnormalen Blutdrucks
Bluthochdruck (Hypertonie)
Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist die am weitesten verbreitete chronische Erkrankung weltweit. Dieser stellt einen der wesentlichen kardiovaskulären Risikofaktoren dar.
Es werden aufgrund des permanenten mechanischen Drucks auf die Arterienwände Anomalien und Versteifungen in ihnen verursacht. Chronischer Bluthochdruck erhöht das Risiko für Schlaganfall, koronäre Herzerkrankung, Herzversagen, Nierenversagen und kognitive Störungen.
Niedriger Blutdruck (Hypotension bzw. Hypertension):
Generell weist ein niedriger Blutdruck auf eine bessere kardiovaskuläre Gesundheit hin.
Es gibt keine universell akzeptierte Definition von niedrigem Blutdruck; Personen werden jedoch allgemein als hypotensiv angesehen, falls der Durchschnitt der Messwerte unter den folgenden Werten liegt:
- Systolischer Blutdruck unter oder gleich 90 mmHg (SYS)
- Diastolischer Blutdruck unter oder gleich 60 mmHg (DIA)
Hypotonie wird nicht als gefährlich angesehen, solange Sie keine negativen Symptome wahrnehmen, einschließlich aber nicht begrenzt auf Sehstörungen, Übelkeit, Dehydrierung, Schwindel, Unfähigkeit, sich zu konzentrieren, Erschöpfung oder Benommenheit.
Falls Sie Hypertension oder Hypotension haben, empfehlen wir Ihnen, sich an Ihren Gesundheitsdienstleister zu wenden.
Informationen zum Ruhepuls eines Erwachsenen, der sich nicht krank fühlt, nicht gestresst ist, nicht nach körperlicher Anstrengung
Normal (60-100 bpm)
Ihre Herzfrequenz ist normal – das ist ein gutes Zeichen! Laut dem US-amerikanischen National Heart, Lung, and Blood Institute liegt die durchschnittliche Herzfrequenz für einen Erwachsenen im Ruhezustand oder bei leichter Aktivität zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute.Durchtrainierte Athleten können sogar eine noch niedrigere Herzfrequenz haben, die bis auf 41 Schläge pro Minute absinkt, was noch immer als gesund gilt.Um Ihre Herzgesundheit zu optimieren, essen Sie weiterhin gesund und treiben Sie regelmäßig Sport. Damit halten Sie Ihre durchschnittliche Herzfrequenz oder senken sie sogar noch weiter ab.
Schnell (100+ bpm)
Ihre Herzfrequenz scheint über dem Durchschnitt zu liegen. Wenn Sie sich vor dem Messen angestrengt haben, könnte das der Grund dafür sein. Wen dem nicht so ist, wäre eine regelmäßigere Kontrolle Ihrer Herzfrequenz ratsam, zum Beispiel mit einem Blutdruckmessgerät oder einem Pulsmesser am Handgelenk. Damit erhalten Sie den ganzen Tag lang einen besseren Einblick in Ihre Herzfrequenz. Eine hohe Herzfrequenz kann ein Anzeichen für eine suboptimale Herzgesundheit sein. Sport und gesunde Ernährung können Ihre Herzfrequenz allerdings senken und Ihre Gesundheit verbessern. Bleibt Ihre Herzfrequenz auf einem hohen Niveau, wenden Sie sich bitte an einen Arzt, um potenzielle Herzprobleme auszuschließen.
Langsam (40-60 bpm)
Ihre Herzfrequenz liegt unter dem Durchschnitt, was ein Zeichen für eine gute kardiovaskuläre Gesundheit ist. Bleiben Sie bei Ihrem gesunden Lebensstil, damit auch Ihr Herz gesund und kräftig bleibt!
Weniger als 30 Schläge pro Minute?
Liegt Ihre Herzfrequenz regelmäßig unter 30 Schlägen pro Minute, kann das ein Anzeichen für eine kardiovaskuläre Fehlfunktion sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um potenzielle Herzprobleme auszuschließen.
Welche Blutzuckerwerte sind normal?
Die Normalwerte des Blutzuckers beziehen sich auf den Nüchternzustand. Bei gesunden Menschen ist es daher auch völlig normal, dass sie direkt nach dem Essen leicht erhöht sein können. Der Blutzuckerwert kann auch durch Erkrankungen und bestimmte Medikamente, wie beispielsweise Kortison, ansteigen.
Bei Menschen ohne Diabetes liegt der Glukosespiegel im Blut nüchtern (nach 8 bis 10 Stunden ohne Nahrung) unter 100 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) beziehungsweise unter 5,5 Millimol pro Liter (mmol/l). Nach dem Essen steigt der Blutzuckerwert gewöhnlich nicht über 140 mg/dl (7,8 mmol/l).
Von Unterzucker spricht man bei Werten von weniger als 70 mg/dl bzw. weniger als 3,9 mmol/l.
Eine Unterzuckerung kann Symptome wie innere Unruhe, Zittern, Konzentrationsstörungen, Heißhunger, Schweißausbrüche, weiche Knie, Sprachstörungen, Aggressivität oder Verwirrtheit auslösen.
Von Überzucker spricht man bei Werten von mehr als 160 mg/dl bzw. mehr als 8,8 mmol/l.
Eine Überzuckerung kann Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, häufiges Wasserlassen, vermehrtes Durstempfinden oder einen trockenen Mund auslösen.
Ihr durchschnittliches Gefäßalter ist normal und stimmt mit Ihrem tatsächlichen Alter überein. Dies ist ein gutes Zeichen für Ihre allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit.
Ihr Gefäßalter gibt Ihnen einen Anhaltspunkt zum Zustand Ihrer Arterien basierend auf Ihrem Alter. Je näher oder niedriger das Alter Ihrer Arterien (Gefäßalter) an Ihrem biologischen Alter liegt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie im Laufe Ihres Lebens eine Herz-Kreislauf-Erkrankung entwickeln.
Was ist Ihr Gefäßalter?
Wir denken an das chronologische Alter als unser „echtes“ Alter, aber selten berücksichtigen wir, wie alt wir im Inneren sind. Das Gefäßalter ist eine Gesundheitsmetrik, die das Alter Ihrer Arterien im Vergleich zu anderen Withings Nutzern desselben chronologischen Alters misst. Basierend auf der Pulswellengeschwindigkeit (PWV), einer innovativen Metrik, die in medizinischen Kreisen zur Beurteilung der arteriellen Steifigkeit verwendet wird, ist das Gefäßalter eine wichtige Metrik, die Ihnen ein klares Bild von der Gesundheit Ihres Herzens vermittelt. Dabei wird der Zeitraum zwischen dem Blutausstoß durch das Herz in die Aorta und der Ankunft des Blutflusses in den Füßen gemessen.Ihr Gefäßalter wird innerhalb eines Bereichs mit farbcodiertem Feedback angezeigt, das Sie darüber informiert, ob es optimal, normal oder nicht optimal ist.
Einordnung der Ergebnisse:
Optimal: Ihr Gefäßalter ist niedriger als Ihr chronologisches Alter. Sie schneiden besser ab als 90 % der Withings-Nutzer derselben Altersgruppe. Behalten Sie diese Entwicklung bei, indem Sie weiterhin gesunde Gewohnheiten umsetzen.
Normal: Ihr Gefäßalter entspricht Ihrem chronologischen Alter. Sie liegen im gleichen Bereich wie 80 % der Withings-Nutzer derselben Altersgruppe. Sie können versuchen, Ihre langfristige Entwicklung zu beeinflussen, indem Sie gesunde Gewohnheiten verstärken.
Nicht optimal: Ihr Gefäßalter ist höher als Ihr chronologisches Alter. Sie gehören zu den 10 % der Nutzer derselben Altersgruppe mit dem höchsten Gefäßalter. Bitte bedenken Sie, dass dieses Ergebnis relativ zu Ergebnissen von Withings-Nutzern ist, die sich im Allgemeinen in guter Gesundheit befinden. Dieser Messwert stellt keine Diagnose einer Erkrankung dar. Versuchen Sie, Ihr Gefäßalter langfristig zu senken, indem Sie gesündere Gewohnheiten annehmen, oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, was Sie tun können, um es zu verbessern.

| Schlafdauer | 6h 43m | Die Schlafdauer ist am wichtigsten für einen erholsamen Schlaf. Langer Schlaf ist gut, um ein Schlafdefizit aufzubauen, aber achten Sie auch auf regelmäßige Schlafens- und Aufstehzeiten! |
|---|---|---|
| Sie können die Schlafphasen, die Sie im Schlaf erleben, nicht steuern, aber wenn Sie später als gewöhnlich ins Bett gehen, führt das in der Regel zu einem weniger erholsamen Schlaf. Deshalb ist Regelmäßigkeit auch das A und O. | ||
| Tiefschlafphase | 1h 17m - 19% | Empfohlen: mind. 25%. Während des Tiefschlafs verlangsamt sich die Atmung und die Muskeln entspannen sich. Diese Phase hilft ihnen dabei, sich von körperlicher Ermüdung zu erholen, und sie ermöglicht das Lernen und die Konsolidierung des Gedächtnisses. |
| REM- Schlafphase | 1h 15m - 18% | Empfohlen: mind. 20%. Im REM-Schlaf träumen Sie am meisten. Ihre Augen bewegen sich schnell in alle Richtungen, die Herzfrequenz erhöht sich und Ihre Atmung wird unregelmäßiger. Der REM-Schlaf ist sehr wichtig für die Regulierung von Emotionen und sie Konsolidierung des Gedächtnisses. |
| Leichtschlafphase | 4h 11m - 63% | Empfohlen: 55%. Der leichte Schlaf ist zwar physiologisch wichtig, aber die am wenigsten erholsame Schlafphase. In dieser Phase wachen Sie leicht auf. |
| Name | Ort | Wert |
|---|---|---|
| Haustüre | Eingangstüre | geschlossen |
| Schlafzimmerfenster | Fenster Schlafzimmer | geschlossen |
| Badfenster | Fenster Badezimmer | offen |
| Name | Ort | Wert |
|---|---|---|
| Bewegungsmelder Flur | Eingangsbereich | Bewegung erkannt |
| Name | Ort | Wert |
|---|---|---|
| Überflutungssensor Bad | Badezimmer | keine Überflutung erkannt |